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Hans Sigl Bergdoktor: Hans Sigl als Dr. Martin Gruber in Der Bergdoktor Staffel 19, ZDF-Pressebild
Der Bergdoktor2026-05-08

Der Bergdoktor: Hans Sigl — «Ich bin für Sterbehilfe»

Hans Sigl Bergdoktor hat sich klar zur Sterbehilfe geäussert — und erklärt, warum der gemeinsame Freitod der Kessler-Zwillinge ihn nicht loslässt.

Foto: ZDF/Sabine Finger
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Darf man selbst bestimmen, wie das Leben endet?

Hans Sigl Bergdoktor sagt ja — aber nur unter klaren gesetzlichen Vorgaben. Für ihn ist Selbstbestimmung am Lebensende keine Parteitaktik, sondern eine Frage persönlicher Würde.

Hans Sigl hat sich zur Sterbehilfe geäussert — und erklärt, warum der Suizid der Kessler-Zwillinge ihn nicht loslässt.

Hans Sigl Bergdoktor: «Ich bin für Sterbehilfe»

Hans Sigl hat im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) klar gesagt, was er denkt: Er ist ein «grosser Befürworter» der Sterbehilfe. Auslöser war der Tod von Alice und Ellen Kessler — die Schwestern schieden im November 2025 mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) gemeinsam aus dem Leben. Sie wurden 89 Jahre alt.

Sigls Aussage ist direkt: «Wenn ich selbst auf eine Lebenssituation zusteuere, die ich nicht haben möchte, dann will ich auch persönlich diesen Weg gehen können. Dafür muss es legal sein.» Und: «Unter klaren gesetzlichen Vorgaben wäre ich dafür, Sterbehilfe zu legalisieren.»

Das ist keine Politikerphrase. Zwei Wochen vor dem Tod der Schwestern sass er neben ihnen im Circus Roncalli. «Danach fragt man sich natürlich: Was ist in ihren Köpfen vorgegangen?»

Hans Sigl Bergdoktor: Ein Arzt denkt über das Sterben nach

Hans Sigl spielt seit Staffel 1 Dr. Martin Gruber — einen Landarzt, der täglich mit Leben und Tod konfrontiert ist. Das prägt. Wer 19 Staffeln lang Sterbende begleitet hat, auch wenn es Fiktion ist, entwickelt eine eigene Haltung dazu.

Sigl ist 56, lebt mit seiner Frau Susanne am Ammersee, hat seinen Bergdoktor-Vertrag bis mindestens Staffel 21 verlängert. Er geht nirgendwo hin. Aber er sagt, was er denkt — und das ist in dem Metier nicht selbstverständlich.

Hans Sigl Bergdoktor und die Sterbehilfe-Debatte in Deutschland

In Deutschland gibt es noch keine klare gesetzliche Regelung für Sterbehilfe. Die DGHS hat den gemeinsamen Freitod der Kessler-Zwillinge begleitet. Karl Lauterbach sprach sich im Januar 2026 ebenfalls für eine gesetzliche Regelung aus, mit Sicherheitsmechanismen gegen kommerzielle Interessen.

Hans Sigl Bergdoktor sagt dasselbe — nur klarer. Und ohne die politische Vorsicht.

Schlagzeilen-Kompakt:

  • Hans Sigl Bergdoktor bezeichnet sich als «grosser Befürworter» der Sterbehilfe
  • Auslöser: Gemeinsamer Suizid der Kessler-Zwillinge (November 2025, Alter 89)
  • Sigl traf die Schwestern zwei Wochen vor ihrem Tod im Circus Roncalli
  • Hans Sigl fordert eine gesetzliche Regelung unter «klaren Vorgaben»
  • Er hat seinen Bergdoktor-Vertrag bis mindestens Staffel 21 verlängert

Weitere Hans Sigl News: Hans Sigl Bergdoktor: So lebt er privat am Ammersee und Hans Sigl Bergdoktor: Ausstiegsvision.

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Das Wichtigste

  • Hans Sigl Bergdoktor bezeichnet sich als «grosser Befürworter» der Sterbehilfe — nach dem Freitod der Kessler-Zwillinge im November 2025.
  • Sigl traf Alice und Ellen Kessler zwei Wochen vor ihrem Tod im Circus Roncalli. «Was ist in ihren Köpfen vorgegangen?»
  • Er fordert eine gesetzliche Regelung unter «klaren Vorgaben» — ohne kommerzielle Interessen.

Häufige Fragen

Tommy Honold

Tommy Honold

Gründer & Dating-Experte

Meisterkoch, Marine-Feldkoch, CEO — und seit 2008 der Mann hinter dem grössten Berufs-Dating-Netzwerk im DACH-Raum. Tommy Honold bringt mit blaulichtsingles.ch Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter zusammen, die wissen, wie Schichtdienst wirklich klingt.

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