Simone Hanselmann ist als Franziska im «Bergdoktor» bekannt. Über ihre Zeit bei den Mormonen als Teenager hat sie selten gesprochen — bis jetzt.
Simone Hanselmann: Aus Mülheim zu den Mormonen
Als Teenager lebte Simone Hanselmann eine Zeit lang in einer mormonischen Gemeinde. Nicht freiwillig: Ihre Mutter brachte sie dort hin. Die gebürtige Mülheimerin, heute Franziska in «Der Bergdoktor», erzählt jetzt offen davon.
Für viele Fans ist das neu. Sie kennen Hanselmann aus dem ZDF, nicht aus Interviews über ihre Jugend.
Jugend in der mormonischen Gemeinde
Ihre Mutter entschied damals, dass die Familie sich der mormonischen Kirche anschliesst. Für Hanselmann als Teenager hiess das: strenge Regeln, klares Weltbild, wenig Spielraum. Mit dem Leben, das sie heute führt, hat das wenig zu tun.
Geprägt hat es sie trotzdem. Wie sie selbst sagt, hat der Umgang mit Glauben und Gemeinschaft ihr Denken über persönliche Freiheit geschärft.
Von der Mormonin zur Bergdoktor-Darstellerin
Heute steht Simone Hanselmann regelmässig vor der Kamera. Seit Staffel 13 spielt sie Franziska, die Ex-Partnerin von Dr. Martin Gruber, in «Der Bergdoktor». In Staffel 20, die aktuell in Ellmau am Wilden Kaiser gedreht wird, ist sie als durchgehende Nebenrolle zurück.
Davor war Hanselmann in «GZSZ» und «SOKO Wismar» zu sehen, zuletzt 2025 in «Die Cooking Academy».
Franziska kehrt zurück — Staffel 20 im Fokus
In Staffel 20 bringt Franziska Martins Sohn Johann aus New York an den Gruberhof. Für Martins Ehefrau Karin wird das zur Zerreissprobe. Hanselmann spielt diese Konstellation über mehrere Folgen.
Die Ausstrahlung auf ZDF{rel="nofollow"} und ORF ist voraussichtlich für Winter 2027 geplant.
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