In «Das Manko» trägt jede Figur ihren grössten Fehler als Nachnamen. Carol Schuler heisst «Horror Manko» — und das hat einen Grund.
Carol Schuler: Was steckt hinter «Horror Manko»?
In der ZDF-Physical-Comedy «Das Manko» gibt es keine gewöhnlichen Namen. Jede der elf Figuren trägt einen zweiteiligen Bezeichnung: ein Adjektiv, dann «Manko». Das Adjektiv verrät sofort, was diese Person zurückhält. Was sie im Job schwierig macht, unmöglich, oder einfach hoffnungslos.
Carol Schuler spielt «Horror Manko». Sie löst Schrecken aus. Bei Kollegen, Vorgesetzten, wahrscheinlich bei sich selbst. Das ist ihr Manko. Die Tatort-Zürich-Kommissarin hat sich diese Figur im Kollektiv selbst erdacht: Das Ensemble «Das Manko GbR» hat alle Charaktere gemeinsam entwickelt, Regie führte Arne Feldhusen («Stromberg», «Der Tatortreiniger»).
Die elf Mankos im Überblick
Neben Carol Schuler stehen zehn weitere Figuren vor der Kamera — jede mit ihrem eigenen, unverwechselbaren Manko:
- Bastian Reiber — Gute Laune Manko
- Jan Krauter — Romantik Manko
- David Simon — Wichtig Manko
- Jonas Hien — Dumm Manko
- Sebastian Grünewald — Perplex Manko
- Sarah Bauerett — Panik Manko
- Annika Meier — Bienchen Manko
- Julia Schubert — Mauerblümchen Manko
- Christoph Jöde — Wut Manko
- Florian Anderer — Akkurat Manko
Carol Schuler als «Horror Manko»: die Revolution
Elf inkompetente Behördenangestellte landen durch eine Verwechslung in einem Führungskräfte-Weiterbildungsprogramm — und stecken danach in einem autonomen Bus fest. Was folgt, ist eine absurde Odyssee durch Krankenhaus, Logistikzentrum und Himmel. In der dritten Folge übernimmt Carol Schuler alias «Horror Manko» die Führung: Sie leitet eine Musical-Revolution mit Knisterfolien-Fahnen auf einer Gabelstapler-Barrikade.
Ab 13. Juli 2026 sind alle vier Folgen in der ZDF Mediathek{rel="nofollow"} abrufbar. Im Herbst 2026 kehrt Carol Schuler als Kommissarin Tessa Ott im zwölften Tatort Zürich «Schuldig» zurück.




